Am PRIDE-Sonntag lädt die AIDS-Hilfe Stuttgart zur zentralen Gedenkveranstaltung für die Menschen ein, die an den Folgen von HIV und AIDS verstorben sind. Gemeinsam halten wir inne, erinnern an die vielen Leben, die die Epidemie gefordert hat, und würdigen den Mut, die Stärke und die Solidarität der Menschen, die sich in Zeiten von Angst, Ausgrenzung und gesellschaftlichem Schweigen füreinander eingesetzt haben.
Mehr als vier Jahrzehnte nach dem Beginn der AIDS-Krise bleibt das Erinnern ein wichtiger Teil unserer gemeinsamen Geschichte. Die Geschichte von HIV und AIDS ist untrennbar mit der Geschichte der queeren Community verbunden. Sie erzählt von Verlust und Trauer, aber auch von Zusammenhalt, Selbsthilfe und dem beharrlichen Einsatz für Sichtbarkeit, Akzeptanz und Menschenwürde.
Mit Wortbeiträgen und einer gemeinsamen Schweigeminute schaffen wir Raum für Erinnerung, Dankbarkeit und Verbundenheit. Gleichzeitig richtet sich der Blick nach vorn: Noch immer erleben Menschen mit HIV Ausgrenzung und Diskriminierung. Noch immer sind Solidarität, Aufklärung und gesellschaftliches Engagement notwendig.
Foto: Amina Ousman-Daouda
Mehr als vier Jahrzehnte nach dem Beginn der AIDS-Krise bleibt das Erinnern ein wichtiger Teil unserer gemeinsamen Geschichte. Die Geschichte von HIV und AIDS ist untrennbar mit der Geschichte der queeren Community verbunden. Sie erzählt von Verlust und Trauer, aber auch von Zusammenhalt, Selbsthilfe und dem beharrlichen Einsatz für Sichtbarkeit, Akzeptanz und Menschenwürde.
Mit Wortbeiträgen und einer gemeinsamen Schweigeminute schaffen wir Raum für Erinnerung, Dankbarkeit und Verbundenheit. Gleichzeitig richtet sich der Blick nach vorn: Noch immer erleben Menschen mit HIV Ausgrenzung und Diskriminierung. Noch immer sind Solidarität, Aufklärung und gesellschaftliches Engagement notwendig.
Foto: Amina Ousman-Daouda